Informationen zum Thema Dauerlicht

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Begriffserklärung
Häufig gestellte Fragen
Watt
Die Angabe Watt bezieht sich allein auf die elektrische Leistung und damit den Stromverbrauch einer Lichtquelle. Rückschlüsse oder Vergleiche zu anderen Lichtquellen in Hinblick auf die Helligkeit sind damit nicht möglich.
Lumen
Die Angabe Lumen beschreibt den Lichtstrom einer Lichtquelle als Summe der sichtbaren Lichtmenge (Sendegröße). Der Lichtstrom berücksichtigt dabei aber nicht wie sich das Licht im Raum verteilt.
Somit sind Rückschlüsse oder Vergleiche zu anderen Lichtquellen in Hinblick auf die Helligkeit möglich, aber nicht auf einen bestimmten Anwendungszweck hin (beispielsweise Ausleuchtung einer definierten Fläche in bestimmter Entfernung).
Lux
Die Angabe Lux steht für die Beleuchtungsstärke und gibt den Lichtstrom einer Lichtquelle an, welcher tatsächlich auf einer senkrechten Fläche von 1 Quadratmeter in 1 Meter Entfernung ankommt (Empfängergröße).
Die Beleuchtungsstärke berücksichtigt dabei die Abstrahlcharakteristik einer Lichtquelle und lässt deshalb Vergleiche zu anderen Lichtquellen in Hinblick auf die Helligkeit für einen bestimmten Anwendungszweck zu.
Kelvin
Die Angabe Kelvin gibt die Farbtemperatur an und ist ein Maß, um den Farbeindruck einer Lichtquelle quantitativ zu bestimmen. Üblich ist die Einteilung von Farben in kalte oder warme Farbtöne, deren Wahrnehmung jedoch durch das subjektive Empfinden beeinflusst wird. In der Regel ist das Ziel ein Motiv in den Farben aufzunehmen, die dem natürlichen Seheindruck entsprechen.
In der Fotografie entspricht Tageslicht einer Farbtemperatur von 5600 Kelvin und Kunstlicht einer Farbtemperatur von 3200 Kelvin. Je nach Tagesstunde oder Lichtquelle können diese beiden Werte aber auch deutlich abweichen, weshalb in der Fotografie üblicherweise mit einem Weißabgleich gearbeitet wird.
CRI
Die Angabe CRI (Colour Rendering Index) ist eine Kennzahl für den Farbwiedergabeindex und definiert die Qualität der Farbwiedergabe-Genauigkeit, angegeben im Vergleich zum Tageslicht. Hierbei geht es also nicht um den Farbton der Lichtquelle selbst, sondern um die subjektive Wahrnehmung von Farben unter dem Einfluss der entsprechenden Lichtquelle.
Nach dem Farbwiedergabeindex entspricht das natürliche Tageslicht der Sonne also einer 100%igen Farbwiedergabe (CRI 100 Ra).
Je weiter der Farbwiedergabeindex von diesem Wert abweicht, umso mehr kommt es zu Farbabweichungen in der subjektiven Wahrnehmung. Für farbkritische Beleuchtungen sollte also auf einen höchstmöglichen CRI-Wert geachtet werden.
TLCI
Die Angabe TLCI (Television Lighting Consistency Index) ist eine Kennzahl zur Bewertung der spektralen Zusammensetzung einer Lichtquelle und damit der Lichtqualität, ähnlich wie der Farbwiedergabeindex.
Doch gegenüber dem Vergleich der 8 Referenzfarben des CRI werden beim TLCI 24 Referenzfarben herangezogen, da sich mit verstärkter Verwendung der LED-Technologie gezeigt hat, dass im Film- und Fotobereich auch Lichtquellen mit einem hohen CRI von 90 beispielsweise Hauttöne nicht korrekt abbilden können.
Die Messergebnisse werden graphisch in Form einer Farbtafel und zusätzlich die Abweichungen der einzelnen Farbwerte in direktem Vergleich mit den Referenzwerten dargestellt (in Prozentangaben).
Vorteil von Dauerlicht gegenüber Blitzlicht?
Dauerlicht hat gegenüber Blitzlicht den Vorteil, dass es sowohl für Foto- als auch Videoaufnahmen verwendet werden kann. Außerdem hat man bei der Fotografie schon vor der Aufnahme die Möglichkeit, die Wirkung von Licht und Schatten als sofortige Ergebniskontrolle einzuschätzen.
Der Trend zu Kameras mit immer besseren Ergebnissen auch bei höheren ISO-Werten trägt weiterhin dazu bei, dass die hohen Leistungen von Blitzanlagen nicht mehr zwingend benötigt werden. Fotografiert man jedoch beispielsweise im Freien bei direktem Sonnenlicht, so reicht die Leistung üblicher Dauerlichtquellen nicht aus, so dass weiterhin Blitzgeräte verwendet werden müssen.
Lichttechnologien: Leuchtstoff
Kompaktleuchtstofflampen (ugs. Energiesparlampen) funktionieren nach dem Prinzip der Gasentladung. Dabei bieten Sie eine bessere Umweltbilanz als herkömmliche Glühlampen und sind mit Schraubsockeln zur einfachen Verwendung in herkömmlichen Lampenfassungen ausgestattet.
Kompaktleuchtstofflampen werden für unterschiedliche Farbtemperaturen gefertigt und sind in der Regel nicht dimmbar. Somit sind sie in ihrer Lichtleistung nicht steuerbar.
Günstige Preise, gepaart mit einer guten Lebensdauer und Lichtausbeute machen Kompaktleuchtstofflampen interessant für Einsteiger im Bereich der Studiofotografie und Videografie (beispielsweise für YouTube).
Optimale Lichtleistung?
(1/2)
Wie viel Licht man tatsächlich für eine bestimmte Anwendung benötigt ist pauschal nicht zu beantworten, da dies von vielerlei Faktoren abhängig ist. Insbesondere Raumgröße, Raumbeschaffenheit, Abstand der Lichtquellen zum Objekt, aber auch die gewünschte Wirkung haben einen großen Einfluss auf die Menge des benötigten Lichts.
Grundsätzlich ist zu beachten, dass die Beleuchtungsstärke quadratisch zum Abstand der Lichtquelle zum Objekt abnimmt. Das bedeutet, dass im Vergleich zur Entfernung von 2 Metern zum Objekt bei einer Entfernung von 4 Metern zum Objekt nur noch 1/4 der Lichtmenge ankommt.
Als Empfehlung bleibt nur das Ausprobieren und Herantasten an das gewünschte Ergebnis. Mit wachsender Erfahrung bei der Verwendung entsprechender Leuchten wird dann eine Einschätzung wie viel Licht für eine bestimmte Situation benötigt wird immer leichter.
Vergleich der Helligkeit von Lichtquellen?
(1/3)
Der Vergleich der Helligkeit verschiedener Lichtquellen rein auf dem Papier ist leider nur bedingt möglich. Zum Verständnis macht es Sinn die Entwicklung der Lichttechnologien zu betrachten.
Die Helligkeit herkömmlicher Glühbirnen wurde in Watt angegeben, wobei es sich dabei eigentlich nur um die elektrische Leistung und damit den Stromverbrauch handelte.
Daher konnte die Helligkeit einer Glühbirne nur aus der Erfahrung der Verwendung von Glühbirnen mit verschiedenen Wattzahlen eingeschätzt werden.
Mit der Einführung der Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen) wurde die Kennzeichnung mit der Angabe in Lumen für den Lichtstrom zur Pflicht. So hatte man zwar einen messbaren Wert für die Summe der sichtbaren Lichtmenge, allerdings wird dabei nicht die Verteilung des Lichts im Raum berücksichtigt.
Watt
Die Angabe Watt bezieht sich allein auf die elektrische Leistung und damit den Stromverbrauch einer Lichtquelle. Rückschlüsse oder Vergleiche zu anderen Lichtquellen in Hinblick auf die Helligkeit sind damit nicht möglich.
Lumen
Die Angabe Lumen beschreibt den Lichtstrom einer Lichtquelle als Summe der sichtbaren Lichtmenge (Sendegröße). Der Lichtstrom berücksichtigt dabei aber nicht wie sich das Licht im Raum verteilt.
Somit sind Rückschlüsse oder Vergleiche zu anderen Lichtquellen in Hinblick auf die Helligkeit möglich, aber nicht auf einen bestimmten Anwendungszweck hin (beispielsweise Ausleuchtung einer definierten Fläche in bestimmter Entfernung).
Lux
Die Angabe Lux steht für die Beleuchtungsstärke und gibt den Lichtstrom einer Lichtquelle an, welcher tatsächlich auf einer senkrechten Fläche von 1 Quadratmeter in 1 Meter Entfernung ankommt (Empfängergröße).
Die Beleuchtungsstärke berücksichtigt dabei die Abstrahlcharakteristik einer Lichtquelle und lässt deshalb Vergleiche zu anderen Lichtquellen in Hinblick auf die Helligkeit für einen bestimmten Anwendungszweck zu.
Kelvin
Die Angabe Kelvin gibt die Farbtemperatur an und ist ein Maß, um den Farbeindruck einer Lichtquelle quantitativ zu bestimmen. Üblich ist die Einteilung von Farben in kalte oder warme Farbtöne, deren Wahrnehmung jedoch durch das subjektive Empfinden beeinflusst wird. In der Regel ist das Ziel ein Motiv in den Farben aufzunehmen, die dem natürlichen Seheindruck entsprechen.
In der Fotografie entspricht Tageslicht einer Farbtemperatur von 5600 Kelvin und Kunstlicht einer Farbtemperatur von 3200 Kelvin. Je nach Tagesstunde oder Lichtquelle können diese beiden Werte aber auch deutlich abweichen, weshalb in der Fotografie üblicherweise mit einem Weißabgleich gearbeitet wird.
CRI
Die Angabe CRI (Colour Rendering Index) ist eine Kennzahl für den Farbwiedergabeindex und definiert die Qualität der Farbwiedergabe-Genauigkeit, angegeben im Vergleich zum Tageslicht. Hierbei geht es also nicht um den Farbton der Lichtquelle selbst, sondern um die subjektive Wahrnehmung von Farben unter dem Einfluss der entsprechenden Lichtquelle.
Nach dem Farbwiedergabeindex entspricht das natürliche Tageslicht der Sonne also einer 100%igen Farbwiedergabe (CRI 100 Ra).
Je weiter der Farbwiedergabeindex von diesem Wert abweicht, umso mehr kommt es zu Farbabweichungen in der subjektiven Wahrnehmung. Für farbkritische Beleuchtungen sollte also auf einen höchstmöglichen CRI-Wert geachtet werden.
Informationen zum Thema Dauerlicht
Häufig gestellte Fragen
Lichttechnologien: Leuchtstoff
Kompaktleuchtstofflampen (ugs. Energiesparlampen) funktionieren nach dem Prinzip der Gasentladung. Dabei bieten Sie eine bessere Umweltbilanz als herkömmliche Glühlampen und sind mit Schraubsockeln zur einfachen Verwendung in herkömmlichen Lampenfassungen ausgestattet.
Kompaktleuchtstofflampen werden für unterschiedliche Farbtemperaturen gefertigt und sind in der Regel nicht dimmbar. Somit sind sie in ihrer Lichtleistung nicht steuerbar.
Günstige Preise, gepaart mit einer guten Lebensdauer und Lichtausbeute machen Kompaktleuchtstofflampen interessant für Einsteiger im Bereich der Studiofotografie und Videografie (beispielsweise für YouTube).
Optimale Lichtleistung?
(1/2)
Wie viel Licht man tatsächlich für eine bestimmte Anwendung benötigt ist pauschal nicht zu beantworten, da dies von vielerlei Faktoren abhängig ist. Insbesondere Raumgröße, Raumbeschaffenheit, Abstand der Lichtquellen zum Objekt, aber auch die gewünschte Wirkung haben einen großen Einfluss auf die Menge des benötigten Lichts.
Grundsätzlich ist zu beachten, dass die Beleuchtungsstärke quadratisch zum Abstand der Lichtquelle zum Objekt abnimmt. Das bedeutet, dass im Vergleich zur Entfernung von 2 Metern zum Objekt bei einer Entfernung von 4 Metern zum Objekt nur noch 1/4 der Lichtmenge ankommt.
Als Empfehlung bleibt nur das Ausprobieren und Herantasten an das gewünschte Ergebnis. Mit wachsender Erfahrung bei der Verwendung entsprechender Leuchten wird dann eine Einschätzung wie viel Licht für eine bestimmte Situation benötigt wird immer leichter.
Vergleich der Helligkeit von Lichtquellen?
(1/3)
Der Vergleich der Helligkeit verschiedener Lichtquellen rein auf dem Papier ist leider nur bedingt möglich. Zum Verständnis macht es Sinn die Entwicklung der Lichttechnologien zu betrachten.
Die Helligkeit herkömmlicher Glühbirnen wurde in Watt angegeben, wobei es sich dabei eigentlich nur um die elektrische Leistung und damit den Stromverbrauch handelte.
Daher konnte die Helligkeit einer Glühbirne nur aus der Erfahrung der Verwendung von Glühbirnen mit verschiedenen Wattzahlen eingeschätzt werden.
Mit der Einführung der Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen) wurde die Kennzeichnung mit der Angabe in Lumen für den Lichtstrom zur Pflicht. So hatte man zwar einen messbaren Wert für die Summe der sichtbaren Lichtmenge, allerdings wird dabei nicht die Verteilung des Lichts im Raum berücksichtigt.
Vorteil von Dauerlicht gegenüber Blitzlicht?
Dauerlicht hat gegenüber Blitzlicht den Vorteil, dass es sowohl für Foto- als auch Videoaufnahmen verwendet werden kann. Außerdem hat man bei der Fotografie schon vor der Aufnahme die Möglichkeit, die Wirkung von Licht und Schatten als sofortige Ergebniskontrolle einzuschätzen.
Der Trend zu Kameras mit immer besseren Ergebnissen auch bei höheren ISO-Werten trägt weiterhin dazu bei, dass die hohen Leistungen von Blitzanlagen nicht mehr zwingend benötigt werden. Fotografiert man jedoch beispielsweise im Freien bei direktem Sonnenlicht, so reicht die Leistung üblicher Dauerlichtquellen nicht aus, so dass weiterhin Blitzgeräte verwendet werden müssen.
Lichttechnologien: Leuchtstoff
Kompaktleuchtstofflampen (ugs. Energiesparlampen) funktionieren nach dem Prinzip der Gasentladung. Dabei bieten Sie eine bessere Umweltbilanz als herkömmliche Glühlampen und sind mit Schraubsockeln zur einfachen Verwendung in herkömmlichen Lampenfassungen ausgestattet.
Kompaktleuchtstofflampen werden für unterschiedliche Farbtemperaturen gefertigt und sind in der Regel nicht dimmbar. Somit sind sie in ihrer Lichtleistung nicht steuerbar.
Günstige Preise, gepaart mit einer guten Lebensdauer und Lichtausbeute machen Kompaktleuchtstofflampen interessant für Einsteiger im Bereich der Studiofotografie und Videografie (beispielsweise für YouTube).
Optimale Lichtleistung?
(1/2)
Wie viel Licht man tatsächlich für eine bestimmte Anwendung benötigt ist pauschal nicht zu beantworten, da dies von vielerlei Faktoren abhängig ist. Insbesondere Raumgröße, Raumbeschaffenheit, Abstand der Lichtquellen zum Objekt, aber auch die gewünschte Wirkung haben einen großen Einfluss auf die Menge des benötigten Lichts.
Grundsätzlich ist zu beachten, dass die Beleuchtungsstärke quadratisch zum Abstand der Lichtquelle zum Objekt abnimmt. Das bedeutet, dass im Vergleich zur Entfernung von 2 Metern zum Objekt bei einer Entfernung von 4 Metern zum Objekt nur noch 1/4 der Lichtmenge ankommt.
Als Empfehlung bleibt nur das Ausprobieren und Herantasten an das gewünschte Ergebnis. Mit wachsender Erfahrung bei der Verwendung entsprechender Leuchten wird dann eine Einschätzung wie viel Licht für eine bestimmte Situation benötigt wird immer leichter.
Häufig gestellte Fragen
Einfluss der Lichtqualität?
(1/2)
Licht ist der für das Auge sichtbare Teil der elektromagnetischen Strahlung im Bereich der Wellenlängen von etwa 380 nm bis 780 nm, die der Mensch als unterschiedliche Farben wahrnimmt.
Als einzige Lichtquelle verfügt das Sonnenlicht über ein kontinuierliches Farbspektrum, in dem alle Wellenlängen des Lichts vorhanden sind. Dagegen weisen Kompaktleuchtstofflampen oder LEDs lediglich ein lückenhaftes Farbspektrum in Form von eines Linien- oder Bandenspektrums auf, da nur ganz bestimmte Wellenlängen abgestrahlt werden.
Je weiter diese Indizes vom Wert 100 (was dem Sonnenlicht entspricht) abweichen, umso mehr kommt es zu Farbabweichungen bei der subjektiven Wahrnehmung und der Farbreproduktion durch verschiedene Kamera-Sensoren.
Unterschied von Tageslicht und Bi-Color?
(1/3)
Traditionell wird Dauerlicht mit einer dem Tageslicht ähnlichen Farbtemperatur verwendet und bei Bedarf mit entsprechenden Filtern oder Folien (Gels) einer Kunstlichtquelle angepasst.
Im Foto- und Video-Bereich entspricht Tageslicht einer Farbtemperatur von 5600 Kelvin und Kunstlicht einer Farbtemperatur von 3200 Kelvin. Je nach Tagesstunde oder Lichtquelle können diese beiden Werte aber auch abweichen, weshalb üblicherweise mit einem Weißabgleich gearbeitet wird.
Die LED-Technologie hat es ermöglicht sogenannte Bi-Color Leuchten herzustellen, deren Farbtemperatur zur schnellen und einfachen Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten stufenlos zwischen Tageslicht und Kunstlicht eingestellt werden kann. In der Regel wird dies erreicht, indem sich immer eine Reihe von Tageslicht-Leuchtdioden mit einer Reihe von Kunstlicht-Leuchtdioden abwechselt.
Stromversorgung: Leuchtstoff
Kompaktleuchtstofflampen benötigen Wechselstrom mit einer elektrischen Spannung von 220-240 Volt. Damit ist die Stromversorgung nur über den Anschluss direkt an einer Steckdose möglich, weshalb sich Kompaktleuchtstofflampen nicht für den mobilen Einsatz eignen.
Wärmeentwicklung bei Dauerlicht?
Bei den Lichttechnologien Leuchtstoff, LED und Remote Phosphor findet auch im Dauerbetrieb nur eine sehr geringe Erwärmung der Leuchtmittel statt.
Dies ermöglicht den Einsatz zusammen mit Lichtzelten, Lichtformern, Schirmen und Folien ohne dass eine Brandgefahr besteht.
Des Weiteren können dadurch auch schwierige Aufgabenstellungen umgesetzt werden, wie beispielsweise bei der Video- und Fotografie von Nahrungsmitteln und Tieren.
Frage ?
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Einfluss der Lichtqualität?
(1/2)
Licht ist der für das Auge sichtbare Teil der elektromagnetischen Strahlung im Bereich der Wellenlängen von etwa 380 nm bis 780 nm, die der Mensch als unterschiedliche Farben wahrnimmt.
Als einzige Lichtquelle verfügt das Sonnenlicht über ein kontinuierliches Farbspektrum, in dem alle Wellenlängen des Lichts vorhanden sind. Dagegen weisen Kompaktleuchtstofflampen oder LEDs lediglich ein lückenhaftes Farbspektrum in Form von eines Linien- oder Bandenspektrums auf, da nur ganz bestimmte Wellenlängen abgestrahlt werden.
Je weiter diese Indizes vom Wert 100 (was dem Sonnenlicht entspricht) abweichen, umso mehr kommt es zu Farbabweichungen bei der subjektiven Wahrnehmung und der Farbreproduktion durch verschiedene Kamera-Sensoren.
Unterschied von Tageslicht und Bi-Color?
(1/3)
Traditionell wird Dauerlicht mit einer dem Tageslicht ähnlichen Farbtemperatur verwendet und bei Bedarf mit entsprechenden Filtern oder Folien (Gels) einer Kunstlichtquelle angepasst.
Im Foto- und Video-Bereich entspricht Tageslicht einer Farbtemperatur von 5600 Kelvin und Kunstlicht einer Farbtemperatur von 3200 Kelvin. Je nach Tagesstunde oder Lichtquelle können diese beiden Werte aber auch abweichen, weshalb üblicherweise mit einem Weißabgleich gearbeitet wird.
Die LED-Technologie hat es ermöglicht sogenannte Bi-Color Leuchten herzustellen, deren Farbtemperatur zur schnellen und einfachen Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten stufenlos zwischen Tageslicht und Kunstlicht eingestellt werden kann. In der Regel wird dies erreicht, indem sich immer eine Reihe von Tageslicht-Leuchtdioden mit einer Reihe von Kunstlicht-Leuchtdioden abwechselt.
Stromversorgung: Leuchtstoff
Kompaktleuchtstofflampen benötigen Wechselstrom mit einer elektrischen Spannung von 220-240 Volt. Damit ist die Stromversorgung nur über den Anschluss direkt an einer Steckdose möglich, weshalb sich Kompaktleuchtstofflampen nicht für den mobilen Einsatz eignen.
Wärmeentwicklung bei Dauerlicht?
Bei den Lichttechnologien Leuchtstoff, LED und Remote Phosphor findet auch im Dauerbetrieb nur eine sehr geringe Erwärmung der Leuchtmittel statt.
Dies ermöglicht den Einsatz zusammen mit Lichtzelten, Lichtformern, Schirmen und Folien ohne dass eine Brandgefahr besteht.
Des Weiteren können dadurch auch schwierige Aufgabenstellungen umgesetzt werden, wie beispielsweise bei der Video- und Fotografie von Nahrungsmitteln und Tieren.
Frage ?
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Vergleich der Helligkeit von Lichtquellen?
(1/3)
Der Vergleich der Helligkeit verschiedener Lichtquellen rein auf dem Papier ist leider nur bedingt möglich. Zum Verständnis macht es Sinn die Entwicklung der Lichttechnologien zu betrachten.
Die Helligkeit herkömmlicher Glühbirnen wurde in Watt angegeben, wobei es sich dabei eigentlich nur um die elektrische Leistung und damit den Stromverbrauch handelte.
Daher konnte die Helligkeit einer Glühbirne nur aus der Erfahrung der Verwendung von Glühbirnen mit verschiedenen Wattzahlen eingeschätzt werden.
Mit der Einführung der Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen) wurde die Kennzeichnung mit der Angabe in Lumen für den Lichtstrom zur Pflicht. So hatte man zwar einen messbaren Wert für die Summe der sichtbaren Lichtmenge, allerdings wird dabei nicht die Verteilung des Lichts im Raum berücksichtigt.
Einfluss der Lichtqualität?
(1/2)
Licht ist der für das Auge sichtbare Teil der elektromagnetischen Strahlung im Bereich der Wellenlängen von etwa 380 nm bis 780 nm, die der Mensch als unterschiedliche Farben wahrnimmt.
Als einzige Lichtquelle verfügt das Sonnenlicht über ein kontinuierliches Farbspektrum, in dem alle Wellenlängen des Lichts vorhanden sind. Dagegen weisen Kompaktleuchtstofflampen oder LEDs lediglich ein lückenhaftes Farbspektrum in Form von eines Linien- oder Bandenspektrums auf, da nur ganz bestimmte Wellenlängen abgestrahlt werden.
Je weiter diese Indizes vom Wert 100 (was dem Sonnenlicht entspricht) abweichen, umso mehr kommt es zu Farbabweichungen bei der subjektiven Wahrnehmung und der Farbreproduktion durch verschiedene Kamera-Sensoren.
Unterschied von Tageslicht und Bi-Color?
(1/3)
Traditionell wird Dauerlicht mit einer dem Tageslicht ähnlichen Farbtemperatur verwendet und bei Bedarf mit entsprechenden Filtern oder Folien (Gels) einer Kunstlichtquelle angepasst.
Im Foto- und Video-Bereich entspricht Tageslicht einer Farbtemperatur von 5600 Kelvin und Kunstlicht einer Farbtemperatur von 3200 Kelvin. Je nach Tagesstunde oder Lichtquelle können diese beiden Werte aber auch abweichen, weshalb üblicherweise mit einem Weißabgleich gearbeitet wird.
Die LED-Technologie hat es ermöglicht sogenannte Bi-Color Leuchten herzustellen, deren Farbtemperatur zur schnellen und einfachen Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten stufenlos zwischen Tageslicht und Kunstlicht eingestellt werden kann. In der Regel wird dies erreicht, indem sich immer eine Reihe von Tageslicht-Leuchtdioden mit einer Reihe von Kunstlicht-Leuchtdioden abwechselt.
Stromversorgung: Leuchtstoff
Kompaktleuchtstofflampen benötigen Wechselstrom mit einer elektrischen Spannung von 220-240 Volt. Damit ist die Stromversorgung nur über den Anschluss direkt an einer Steckdose möglich, weshalb sich Kompaktleuchtstofflampen nicht für den mobilen Einsatz eignen.
Wie hoch ist die Hitzeentwicklung bei Dauerlicht ?
Bei den Lichttechnologien Leuchtstoff, LED und Remote Phosphor findet auch im Dauerbetrieb nur eine sehr geringe Erwärmung der Leuchtmittel statt.
Dies ermöglicht den Einsatz zusammen mit Lichtzelten, Lichtformern, Schirmen und Folien ohne dass eine Brandgefahr besteht.
Des Weiteren können dadurch auch schwierige Aufgabenstellungen umgesetzt werden, wie beispielsweise bei der Fotografie von Nahrungsmitteln und Tieren.
Frage ?
Lichttechnologien: LED
LED-Lampen erzeugen das Licht aus blauen Leuchtdioden mittels Lumineszenzfarbstoff. Durch eine doppelt so hohe Energieeffizienz ist die Umweltbilanz sowie die Lebensdauer und Lichtausbeute noch besser als bei Kompaktleuchtstofflampen.
LED-Leuchten werden für unterschiedliche Farbtemperaturen, aber auch als vielseitig einsetzbare Bi-Color Varianten gefertigt und können sowohl in der Lichtleistung als auch der Farbtemperatur stufenlos eingestellt werden.
Anders als bei Kompaktleuchtstofflampen, welche kugelförmig in alle Richtungen abstrahlen, verfügen LED-Leuchten über einen deutlich engeren Abstrahlwinkel, der durch Linsen oder andere Konstruktionsmerkmale in Grenzen optimiert werden kann.
Die kompakte Bauform und die Möglichkeit zur Stromversorgung durch Akkus prädestinieren LED-Leuchten zur Verwendung im Bereich der Foto- und Videografie, sowohl im Studio als auch für den mobilen Einsatz.
Lichttechnologien: Remote Phosphor
(1/3)
Remote Phosphor ist die neueste Lichttechnologie aus dem professionellen Theater- und Broadcast-Bereich. Durch eine noch höhere Energieeffizienz konnte die Umweltbilanz sowie die Lebensdauer und Lichtausbeute gegenüber LED-Leuchten nochmals verbessert werden.
Das patentierte Remote Phosphor Verfahren, basierend auf königsblauen Leuchtdioden, einer Mischkammer und einer von den Leuchtdioden getrennten Phosphorschicht (daher Remote Phosphor), ermöglicht den höchstmöglichen Wirkungsgrad der Leuchtdioden sowie eine überragende und bisher nicht erreichte Lichtqualität für beste Farbwiedergabe.
Die Mischkammer sorgt für einen besonders breiten Abstrahlwinkel (160 Grad Area 48, 120 Grad Pipeline) ohne dabei den Wirkungsgrad durch Fresnellinsen oder Ähnliches negativ zu beeinflussen.
Remote Phosphor Medien werden für unterschiedliche Farbtemperaturen gefertigt. Eine Bi-Color Variante ist bei diesem Verfahren nicht möglich,
Lichttechnologien: Remote Phosphor
(2/3)
da es keinerlei Technologie gibt, die eine gleichbleibende Lichtqualität auf diesem hohen Niveau bei stufenloser Verstellung der Farbtemperatur gewährleisten kann. Es ist jedoch möglich, zwischen Remote Phosphor Medien mit unterschiedlichen Farbtemperaturen zu wechseln. Die stufenlose Einstellung der Lichtleistung ist davon unabhängig möglich.
Da im Gegensatz zu herkömmlichen LED-Leuchten nicht die einzelnen Leuchtdioden als Leuchtmittel dienen, sondern die komplette Fläche des Remote Phosphor Mediums, ergibt sich ein besonders gleichmäßiges und diffuses Licht für eine schattenarme Ausleuchtung. Die einzelnen Leuchtdioden sind nicht zu sehen, wodurch es deutlich angenehmer ist für längere Zeit in das Licht zu schauen, ohne das bei herkömmlichen LED-Leuchten übliche Punkt-Ghosting in den Augen.
Lichttechnologien: Remote Phosphor
(3/3)
Außerdem ist das Licht absolut flimmerfrei, da die Lichtleistung über die Stromstärke gesteuert wird und nicht wie bei LED-Leuchten üblich durch Modulation, weshalb es bei der Videografie keinerlei Probleme bei der Aufnahme mit unterschiedlichsten Bildfrequenzen (Framerate) gibt.
Mit der überragenden Lichtqualität bietet sich die Remote Phosphor Technologie zur hochwertigen Ausleuchtung von Video- und Film- sowie Fernsehprojekten im Studio als auch im mobilen Einsatz an. Durch diverses Zubehör bis hin zur überdimensionalen Octagon-Softbox profitiert aber auch der professionelle Fotograf von dem überlegenden Remote Phosphor Verfahren.
Lichttechnologien: Übersicht
Leuchtstoff LED Remote Phosphor
Lichtqualität + ++ +++
Lichtleistung + ++ +++
Bi-Color - + Wechselbar
Dimmbarkeit - + +
Akkubetrieb - + +
Lebensdauer + ++ +++
Umweltbilanz + ++ +++
Lichttechnologien: Übersicht
Leuchtstoff LED Remote Phosphor
Lichtqualität + ++ +++
Lichtleistung + ++ +++
Bi-Color - + Wechselbar
Dimmbarkeit - + +
Akkubetrieb - + +
Lebensdauer + ++ +++
Umweltbilanz + ++ +++
Lichttechnologien: Remote Phosphor
(3/3)
Außerdem ist das Licht absolut flimmerfrei, da die Lichtleistung über die Stromstärke gesteuert wird und nicht wie bei LED-Leuchten üblich durch Modulation, weshalb es bei der Videografie keinerlei Probleme bei der Aufnahme mit unterschiedlichsten Bildfrequenzen (Framerate) gibt.
Mit der überragenden Lichtqualität bietet sich die Remote Phosphor Technologie zur hochwertigen Ausleuchtung von Video- und Film- sowie Fernsehprojekten im Studio als auch im mobilen Einsatz an. Durch diverses Zubehör bis hin zur überdimensionalen Octagon-Softbox profitiert aber auch der professionelle Fotograf von dem überlegenden Remote Phosphor Verfahren.
Lichttechnologien: Remote Phosphor
(2/3)
da es keinerlei Technologie gibt, die eine gleichbleibende Lichtqualität auf diesem hohen Niveau bei stufenloser Verstellung der Farbtemperatur gewährleisten kann. Es ist jedoch möglich, zwischen Remote Phosphor Medien mit unterschiedlichen Farbtemperaturen zu wechseln. Die stufenlose Einstellung der Lichtleistung ist davon unabhängig möglich.
Da im Gegensatz zu herkömmlichen LED-Leuchten nicht die einzelnen Leuchtdioden als Leuchtmittel dienen, sondern die komplette Fläche des Remote Phosphor Mediums, ergibt sich ein besonders gleichmäßiges und diffuses Licht für eine schattenarme Ausleuchtung. Die einzelnen Leuchtdioden sind nicht zu sehen, wodurch es deutlich angenehmer ist für längere Zeit in das Licht zu schauen, ohne das bei herkömmlichen LED-Leuchten übliche Punkt-Ghosting in den Augen.
Lichttechnologien: Remote Phosphor
(1/3)
Remote Phosphor ist die neueste Lichttechnologie aus dem professionellen Theater- und Broadcast-Bereich. Durch eine noch höhere Energieeffizienz konnte die Umweltbilanz sowie die Lebensdauer und Lichtausbeute gegenüber LED-Leuchten nochmals verbessert werden.
Das patentierte Remote Phosphor Verfahren, basierend auf königsblauen Leuchtdioden, einer Mischkammer und einer von den Leuchtdioden getrennten Phosphorschicht (daher Remote Phosphor), ermöglicht den höchstmöglichen Wirkungsgrad der Leuchtdioden sowie eine überragende und bisher nicht erreichte Lichtqualität für beste Farbwiedergabe.
Die Mischkammer sorgt für einen besonders breiten Abstrahlwinkel (160 Grad Area 48, 120 Grad Pipeline) ohne dabei den Wirkungsgrad durch Fresnellinsen oder Ähnliches negativ zu beeinflussen.
Remote Phosphor Medien werden für unterschiedliche Farbtemperaturen gefertigt. Eine Bi-Color Variante ist bei diesem Verfahren nicht möglich,
Lichttechnologien: LED
LED-Lampen erzeugen das Licht aus blauen Leuchtdioden mittels Lumineszenzfarbstoff. Durch eine doppelt so hohe Energieeffizienz ist die Umweltbilanz sowie die Lebensdauer und Lichtausbeute noch besser als bei Kompaktleuchtstofflampen.
LED-Leuchten werden für unterschiedliche Farbtemperaturen, aber auch als vielseitig einsetzbare Bi-Color Varianten gefertigt und können sowohl in der Lichtleistung als auch der Farbtemperatur stufenlos eingestellt werden.
Anders als bei Kompaktleuchtstofflampen, welche kugelförmig in alle Richtungen abstrahlen, verfügen LED-Leuchten über einen deutlich engeren Abstrahlwinkel, der durch Linsen oder andere Konstruktionsmerkmale in Grenzen optimiert werden kann.
Die kompakte Bauform und die Möglichkeit zur Stromversorgung durch Akkus prädestinieren LED-Leuchten zur Verwendung im Bereich der Foto- und Videografie, sowohl im Studio als auch für den mobilen Einsatz.
Lichttechnologien: Leuchtstoff
Kompaktleuchtstofflampen (ugs. Energiesparlampen) funktionieren nach dem Prinzip der Gasentladung. Dabei bieten Sie eine bessere Umweltbilanz als herkömmliche Glühlampen und sind mit Schraubsockeln zur einfachen Verwendung in herkömmlichen Lampenfassungen ausgestattet.
Kompaktleuchtstofflampen werden für unterschiedliche Farbtemperaturen gefertigt und sind in der Regel nicht dimmbar. Somit sind sie in ihrer Lichtleistung nicht steuerbar.
Günstige Preise, gepaart mit einer guten Lebensdauer und Lichtausbeute machen Kompaktleuchtstofflampen interessant für Einsteiger im Bereich der Studiofotografie und Videografie (beispielsweise für YouTube).
Vergleich der Helligkeit von Lichtquellen?
(2/3)
Durch die wachsende Bedeutung von LED-Leuchten ist eine weitere Schwierigkeit für den Vergleich entstanden, da anders als bei Kompaktleuchtstofflampen, welche kugelförmig in alle Richtungen abstrahlen, LED-Leuchten über einen bestimmten Abstrahlwinkel verfügen.
Um dies zu berücksichtigen wird heutzutage die Angabe Lux für die tatsächliche Beleuchtungsstärke bevorzugt. Dabei wird der Lichtstrom einer Lichtquelle auf einer senkrechten Fläche von einem Quadratmeter in einer Entfernung von einem Meter gemessen. Auf diese Weise ist zumindest ein Vergleich von verschiedenen Lichtquellen in Hinblick auf die Helligkeit unabhängig vom jeweiligen Abstrahlwinkel möglich.
Vergleich der Helligkeit von Lichtquellen?
(3/3)
Leider findet man auch bei LED-Leuchten immer noch die Angabe der Helligkeit in Lumen, womit der Vergleich zu Angaben in Lux weiterhin ein Problem bleibt, da eine Umrechnung von Lumen zu Lux nur formelbasiert unter Berücksichtigung der Entfernung, des Abstrahlwinkels und des Lichtstroms möglich ist. Diese ermittelten Werte gelten meist nur für einen Messpunkt in der Mitte des Lichtkegels, so dass die Ergebnisse nur als Annäherungswerte dienen können.
Weiterhin bezieht sich die Angabe in Lux mancher Hersteller auf einen geringeren Abstand als einen Meter, was zu einem deutlich höheren Wert führt. Beim Vergleich verschiedener Lux-Werte ist also immer auf den gleichen Messabstand zu achten, der bei seriösen Anbietern immer mit angegeben wird.
Vergleich der Helligkeit von Lichtquellen?
(2/3)
Durch die wachsende Bedeutung von LED-Leuchten ist eine weitere Schwierigkeit für den Vergleich entstanden, da anders als bei Kompaktleuchtstofflampen, welche kugelförmig in alle Richtungen abstrahlen, LED-Leuchten über einen bestimmten Abstrahlwinkel verfügen.
Um dies zu berücksichtigen wird heutzutage die Angabe Lux für die tatsächliche Beleuchtungsstärke bevorzugt. Dabei wird der Lichtstrom einer Lichtquelle auf einer senkrechten Fläche von einem Quadratmeter in einer Entfernung von einem Meter gemessen. Auf diese Weise ist zumindest ein Vergleich von verschiedenen Lichtquellen in Hinblick auf die Helligkeit unabhängig vom jeweiligen Abstrahlwinkel möglich.
Vergleich der Helligkeit von Lichtquellen?
(3/3)
Leider findet man auch bei LED-Leuchten immer noch die Angabe der Helligkeit in Lumen, womit der Vergleich zu Angaben in Lux weiterhin ein Problem bleibt, da eine Umrechnung von Lumen zu Lux nur formelbasiert unter Berücksichtigung der Entfernung, des Abstrahlwinkels und des Lichtstroms möglich ist. Diese ermittelten Werte gelten meist nur für einen Messpunkt in der Mitte des Lichtkegels, so dass die Ergebnisse nur als Annäherungswerte dienen können.
Weiterhin bezieht sich die Angabe in Lux mancher Hersteller auf einen geringeren Abstand als einen Meter, was zu einem deutlich höheren Wert führt. Beim Vergleich verschiedener Lux-Werte ist also immer auf den gleichen Messabstand zu achten, der bei seriösen Anbietern immer mit angegeben wird.
Unterschied von Tageslicht und Bi-Color?
(2/3)
Für Tageslicht und Kunstlicht leuchtet dann immer nur jede zweite Reihe, und für eine Farbtemperatur die dazwischen liegt werden alle Leuchtdioden im entsprechenden Verhältnis gemischt.
Somit sind Bi-Color Leuchten vielseitiger einsetzbar, haben im Vergleich zu reinen Tageslicht-Varianten jedoch eine geringere Lichtleistung, da die Beleuchtungsstärke von Bi-Color Varianten immer mit dem Mischwert aller Leuchtdioden angegeben werden.
Ein weiterer Nachteil von Bi-Color Leuchten ist die nicht konstante Lichtqualität durch Veränderungen des Lichtspektrums, was bei hochwertigen Anwendungen zum Problem wird.
Unterschied von Tageslicht und Bi-Color?
(3/3)
Das Remote Phosphor Verfahren ist dagegen auf höchste Effizienz und gleichzeitig höchste Lichtqualität ausgelegt. Die Remote Phosphor Medien als Leuchtmittel sind immer genau auf eine Farbtemperatur abgestimmt und können zur Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten ausgetauscht werden. Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung: 2700K, 3200K, 4300K, 5600K, 6500K und 10000K.
Als weitere Besonderheit ist es mit dem Remote Phosphor Verfahren auch möglich Leuchtmittel der Farben Chroma Blue und Chroma Blue zu verwenden, welche für Green- oder Bluescreen-Anwendungen auf einem weißen Hintergrund eingesetzt werden können.
Unterschied von Tageslicht und Bi-Color?
(2/3)
Für Tageslicht und Kunstlicht leuchtet dann immer nur jede zweite Reihe, und für eine Farbtemperatur die dazwischen liegt werden alle Leuchtdioden im entsprechenden Verhältnis gemischt.
Somit sind Bi-Color Leuchten vielseitiger einsetzbar, haben im Vergleich zu reinen Tageslicht-Varianten jedoch eine geringere Lichtleistung, da die Beleuchtungsstärke von Bi-Color Varianten immer mit dem Mischwert aller Leuchtdioden angegeben werden.
Ein weiterer Nachteil von Bi-Color Leuchten ist die nicht konstante Lichtqualität durch Veränderungen des Lichtspektrums, was bei hochwertigen Anwendungen zum Problem wird.
Unterschied von Tageslicht und Bi-Color?
(1/3)
Traditionell wird Dauerlicht mit einer dem Tageslicht ähnlichen Farbtemperatur verwendet und bei Bedarf mit entsprechenden Filtern oder Folien (Gels) einer Kunstlichtquelle angepasst.
Im Foto- und Video-Bereich entspricht Tageslicht einer Farbtemperatur von 5600 Kelvin und Kunstlicht einer Farbtemperatur von 3200 Kelvin. Je nach Tagesstunde oder Lichtquelle können diese beiden Werte aber auch abweichen, weshalb üblicherweise mit einem Weißabgleich gearbeitet wird.
Die LED-Technologie hat es ermöglicht sogenannte Bi-Color Leuchten herzustellen, deren Farbtemperatur zur schnellen und einfachen Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten stufenlos zwischen Tageslicht und Kunstlicht eingestellt werden kann. In der Regel wird dies erreicht, indem sich immer eine Reihe von Tageslicht-Leuchtdioden mit einer Reihe von Kunstlicht-Leuchtdioden abwechselt.
Stromversorgung: LED
(1/2)
LED-Leuchten benötigen Gleichstrom mit einer deutlich geringeren elektrischen Spannung im Bereich bis 20 Volt. Damit ist die Stromversorgung sowohl über den Anschluss an einer Steckdose als auch mit Batterien und Akkus möglich.
Für den Anschluss von LED-Leuchten an einer Steckdose ist immer ein entsprechendes Netzteil zur Umwandlung des Wechselstroms in Gleichstrom nötig.
Kleinere LED-Leuchten lassen sich mit herkömmlichen Alkaline Batterien oder NiMH Akkus im Format AAA Micro oder AA Mignon betreiben.
Andere LED-Leuchten setzen auf Sony NP-F kompatible Li-Ionen Akkus, die mit verschiedenen Kapazitäten und von verschiedenen Herstellern leicht erhältlich sind.
Größere LED-Leuchten werden in der Regel mit professionellen V-Mount Akkus aus dem Broadcast-Bereich betrieben, welche ebenfalls in verschiedenen Kapazitäten und von verschiedenen Herstellern erhältlich sind.
Stromversorgung: LED
(2/2)
Manche Modelle verfügen zusätzlich noch über einen D-Tap Anschluss, so dass die V-Mount Akkus auch zur Stromversorgung anderer Geräte verwendet werden können.
Da V-Mount Akkus relativ teuer sind, ermöglichen V-Mount Akku-Adapter im Hobby- und Amateurbereich die Nutzung mit den günstigeren Sony NP-F kompatiblen Li-Ionen Akkus. Somit eignen sich LED-Leuchten zusammen mit ihrer kompakten Bauform auch für den mobilen Einsatz.
Stromversorgung: Remote Phosphor
(1/2)
Die Remote Phosphor Technologie benötigt ebenfalls Gleichstrom mit einer elektrischen Spannung im Bereich bis 20 Volt. Damit ist die Stromversorgung sowohl über den Anschluss an einer Steckdose als auch mit Batterien und Akkus möglich.
Für den Anschluss an einer Steckdose ist immer ein entsprechendes Netzteil zur Umwandlung des Wechselstroms in Gleichstrom nötig.
Stromversorgung: Remote Phosphor
(2/2)
Die Pipeline Leuchten werden mit herkömmlichen Alkaline Batterien oder NiMH Akkus im Format AA Mignon betrieben. Die Area 48 Leuchten können mit professionellen V-Mount oder Anton Bauer Akkus aus dem Broadcast-Bereich betrieben werden, welche in verschiedenen Kapazitäten und von verschiedenen Herstellern erhältlich sind.
Manche dieser Modelle verfügen zusätzlich noch über einen D-Tap Anschluss, so dass die Akkus auch zur Stromversorgung anderer Geräte verwendet werden können. Somit bietet auch Remote Phosphor Technologie die Möglichkeit zur mobilen, vom Stromnetz unabhängigen Verwendung.
Unterschied von Tageslicht und Bi-Color?
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Das Remote Phosphor Verfahren ist dagegen auf höchste Effizienz und gleichzeitig höchste Lichtqualität ausgelegt. Die Remote Phosphor Medien als Leuchtmittel sind immer genau auf eine Farbtemperatur abgestimmt und können zur Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten ausgetauscht werden. Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung: 2700K, 3200K, 4300K, 5600K, 6500K und 10000K.
Als weitere Besonderheit ist es mit dem Remote Phosphor Verfahren auch möglich Leuchtmittel der Farben Chroma Blue und Chroma Blue zu verwenden, welche für Green- oder Bluescreen-Anwendungen auf einem weißen Hintergrund eingesetzt werden können.
Stromversorgung: Leuchtstoff
Kompaktleuchtstofflampen benötigen Wechselstrom mit einer elektrischen Spannung von 220-240 Volt. Damit ist die Stromversorgung nur über den Anschluss direkt an einer Steckdose möglich, weshalb sich Kompaktleuchtstofflampen nicht für den mobilen Einsatz eignen.
Stromversorgung: LED
(1/2)
LLED-Leuchten benötigen Gleichstrom mit einer deutlich geringeren elektrischen Spannung im Bereich bis 20 Volt. Damit ist die Stromversorgung sowohl über den Anschluss an einer Steckdose als auch mit Batterien und Akkus möglich.
Für den Anschluss von LED-Leuchten an einer Steckdose ist immer ein entsprechendes Netzteil zur Umwandlung des Wechselstroms in Gleichstrom nötig.
Kleinere LED-Leuchten lassen sich mit herkömmlichen Alkaline Batterien oder NiMH Akkus im Format AAA Micro oder AA Mignon betreiben.
Andere LED-Leuchten setzen auf Sony NP-F kompatible Li-Ionen Akkus, die mit verschiedenen Kapazitäten und von verschiedenen Herstellern leicht erhältlich sind.
Größere LED-Leuchten werden in der Regel mit professionellen V-Mount Akkus aus dem Broadcast-Bereich betrieben, welche ebenfalls in verschiedenen Kapazitäten und von verschiedenen Herstellern erhältlich sind.
Stromversorgung: LED
(2/2)
Manche Modelle verfügen zusätzlich noch über einen D-Tap Anschluss, so dass die V-Mount Akkus auch zur Stromversorgung anderer Geräte verwendet werden können.
Da V-Mount Akkus relativ teuer sind, ermöglichen V-Mount Akku-Adapter im Hobby- und Amateurbereich die Nutzung mit den günstigeren Sony NP-F kompatiblen Li-Ionen Akkus. Somit eignen sich LED-Leuchten zusammen mit ihrer kompakten Bauform auch für den mobilen Einsatz.
Stromversorgung: Remote Phosphor
(1/2)
Die Remote Phosphor Technologie benötigt ebenfalls Gleichstrom mit einer elektrischen Spannung im Bereich bis 20 Volt. Damit ist die Stromversorgung sowohl über den Anschluss an einer Steckdose als auch mit Batterien und Akkus möglich.
Für den Anschluss an einer Steckdose ist immer ein entsprechendes Netzteil zur Umwandlung des Wechselstroms in Gleichstrom nötig.
Stromversorgung: Remote Phosphor
(2/2)
Die Pipeline Leuchten werden mit herkömmlichen Alkaline Batterien oder NiMH Akkus im Format AA Mignon betrieben. Die Area 48 Leuchten können mit professionellen V-Mount oder Anton Bauer Akkus aus dem Broadcast-Bereich betrieben werden, welche in verschiedenen Kapazitäten und von verschiedenen Herstellern erhältlich sind.
Manche dieser Modelle verfügen zusätzlich noch über einen D-Tap Anschluss, so dass die Akkus auch zur Stromversorgung anderer Geräte verwendet werden können. Somit bietet auch Remote Phosphor Technologie die Möglichkeit zur mobilen, vom Stromnetz unabhängigen Verwendung.
Einfluss der Lichtqualität?
(2/2)
Der verstärkte Einsatz von LED-Lichtquellen in der Film- und Fotoindustrie hat gezeigt, dass diese auch mit einem hohen CRI-Wert > 90 nicht korrekt abbilden können (begründet in der Messmethode des CRI).
Die überlegene Remote Phosphor Technologie strahlt dagegen ein quasi kontinuierliches Farbspektrum ab, welches sich in hohen TLCI-Werten bis zu 97 widerspiegelt. Damit handelt es sich um eine künstliche Lichtquelle mit besonders hochwertiger Lichtqualität zur Ausleuchtung von Video- und Film- sowie Fernseh- sowie Fotografieprojekten.
Einfluss der Lichtqualität?
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Der verstärkte Einsatz von LED-Lichtquellen in der Film- und Fotoindustrie hat gezeigt, dass diese auch mit einem hohen CRI-Wert > 90 nicht korrekt abbilden können (begründet in der Messmethode des CRI).
Die überlegene Remote Phosphor Technologie strahlt dagegen ein quasi kontinuierliches Farbspektrum ab, welches sich in hohen TLCI-Werten bis zu 97 widerspiegelt. Damit handelt es sich um eine künstliche Lichtquelle mit besonders hochwertiger Lichtqualität zur Ausleuchtung von Video- und Film- sowie Fernseh- sowie Fotografieprojekten.
Optimale Lichtleistung?
(2/2)
Als Anhaltspunkt ein kleines Rechenbeispiel mit einem herkömmlichen 500 Watt Halogen-Baustrahler zum Vergleich der Lichtleistung. Wenn man von einem Lichtstrom von 9000 Lumen ausgeht und diesen Wert auf eine Entfernung von 1 Meter mit einem Abstrahlwinkel von 120 Grad umrechnet, kommen ungefähr 3000 Lux dabei heraus.
Dieser Wert ist natürlich abhängig vom tatsächlichen Abstrahlwinkel des verwendeten Baustrahlers. Zur Verdeutlichung liegen die Werte für einen Winkel von 60 Grad bei ungefähr 10000 Lux und für einen Winkel von 160 Grad bei ungefähr 1500 Lux. Als Faustformel könnte man sagen, dass die Beleuchtungsstärke in Lux mit zunehmend engerem Abstrahlwinkel überproportional zunimmt.
Optimale Lichtleistung?
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Als Anhaltspunkt ein kleines Rechenbeispiel mit einem herkömmlichen 500 Watt Halogen-Baustrahler zum Vergleich der Lichtleistung. Wenn man von einem Lichtstrom von 9000 Lumen ausgeht und diesen Wert auf eine Entfernung von 1 Meter mit einem Abstrahlwinkel von 120 Grad umrechnet, kommen ungefähr 3000 Lux dabei heraus.
Dieser Wert ist natürlich abhängig vom tatsächlichen Abstrahlwinkel des verwendeten Baustrahlers. Zur Verdeutlichung liegen die Werte für einen Winkel von 60 Grad bei ungefähr 10000 Lux und für einen Winkel von 160 Grad bei ungefähr 1500 Lux. Als Faustformel könnte man sagen, dass die Beleuchtungsstärke in Lux mit zunehmend engerem Abstrahlwinkel überproportional zunimmt.
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