Fernauslöser

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Fernauslöser

Kamera Remote einstellen, fokussieren und auslösen

Wenn du die Kamera ferngesteuert auslösen willst, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Doch warum wird das in der Praxis überhaupt gemacht? Die Hauptanwendung liegt sicherlich im Bereich der Langzeitbelichtungen, also bei Nacht oder wenn mit Graufiltern gearbeitet wird. Um nicht aus Versehen ein verwackeltes Bild zu bekommen, wenn man den Auslöser betätigt, bietet es sich an, dies per Fernsteuerung zu tun. Aber auch bei besonderen Aufnahmesituationen wie etwa Selbstportraits, Lightpainting und anderen sind Fernauslöser hilfreich.

Kabelauslöser oder Funkauslöser?

Als einfache, per Kabel mit der Kamera verbundene Geräte mit einem Auslöseknopf sind sie seit Jahrzehnten bekannt - und zum einfachen Remote-Auslösen auch ausreichend. Inzwischen sind natürlich technisch wesentlich anspruchsvollere Funktionen machbar, denn per Funk gesteuerte Auslöser erlauben es, wesentlich mehr Kontrolle auszuüben. Besondere Techniken wie zum Beispiel Aufnahmeintervalle, Belichtungsreihen für HDR und vieles mehr lässt sich auch ferngesteuert regeln.

Kamera per App steuern

Warum im Zeitalter der Kamera-Apps überhaupt noch Fernauslöser nutzen? Seitdem fast alle neuen Kameras mobile Datenverbindungen unterstützen, eröffnen sich neue Möglichkeiten. Viele Kameras können inzwischen übers Smartphone ferngesteuert werden - sogar Aufnahmemodi, Belichtungszeiten, Blenden lassen sich so aus der Ferne verändern. Für ältere Canon und Nikon DSLRs die keine eigene WiFi-Schnittstelle haben, bieten wir den Camranger an. Mit diesem kleinen Gerät bekommt die Kamera nachträglich die volle Konnektivität - der Camranger stellt ein eigenes WiFi-Netzwerk mit bis zu 120 Metern Reichweite auf. Das lohnt sich, denn mit der zugehörigen App stehen Funktionen zur Verfügung, die viele kostenlose Apps neuerer Systemkameras gar nicht anbieten. So etwa schrittweises Scharfstellen und Fokus Stacking, die in der Makrofotografie unverzichtbar sind. Fokussieren über den Touchscreen des Handys und Steuerung von Belichtungsmodus, Verschlusszeit, Objektivblende, ISO oder Weißabgleich geben umfassende Remote-Kontrolle über die Kamera.

Kamera Remote einstellen, fokussieren und auslösen Wenn du die Kamera ferngesteuert auslösen willst, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Doch warum wird das in der Praxis überhaupt gemacht? Die Hauptanwendung liegt sicherlich im Bereich der Langzeitbelichtungen, also bei Nacht oder wenn mit Graufiltern gearbeitet wird. Um nicht aus Versehen ein verwackeltes Bild zu bekommen, wenn man den Auslöser betätigt, bietet es sich an, dies per Fernsteuerung zu tun. Aber auch bei besonderen…
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Kamera Remote einstellen, fokussieren und auslösen

Wenn du die Kamera ferngesteuert auslösen willst, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Doch warum wird das in der Praxis überhaupt gemacht? Die Hauptanwendung liegt sicherlich im Bereich der Langzeitbelichtungen, also bei Nacht oder wenn mit Graufiltern gearbeitet wird. Um nicht aus Versehen ein verwackeltes Bild zu bekommen, wenn man den Auslöser betätigt, bietet es sich an, dies per Fernsteuerung zu tun. Aber auch bei besonderen Aufnahmesituationen wie etwa Selbstportraits, Lightpainting und anderen sind Fernauslöser hilfreich.

Kabelauslöser oder Funkauslöser?

Als einfache, per Kabel mit der Kamera verbundene Geräte mit einem Auslöseknopf sind sie seit Jahrzehnten bekannt - und zum einfachen Remote-Auslösen auch ausreichend. Inzwischen sind natürlich technisch wesentlich anspruchsvollere Funktionen machbar, denn per Funk gesteuerte Auslöser erlauben es, wesentlich mehr Kontrolle auszuüben. Besondere Techniken wie zum Beispiel Aufnahmeintervalle, Belichtungsreihen für HDR und vieles mehr lässt sich auch ferngesteuert regeln.

Kamera per App steuern

Warum im Zeitalter der Kamera-Apps überhaupt noch Fernauslöser nutzen? Seitdem fast alle neuen Kameras mobile Datenverbindungen unterstützen, eröffnen sich neue Möglichkeiten. Viele Kameras können inzwischen übers Smartphone ferngesteuert werden - sogar Aufnahmemodi, Belichtungszeiten, Blenden lassen sich so aus der Ferne verändern. Für ältere Canon und Nikon DSLRs die keine eigene WiFi-Schnittstelle haben, bieten wir den Camranger an. Mit diesem kleinen Gerät bekommt die Kamera nachträglich die volle Konnektivität - der Camranger stellt ein eigenes WiFi-Netzwerk mit bis zu 120 Metern Reichweite auf. Das lohnt sich, denn mit der zugehörigen App stehen Funktionen zur Verfügung, die viele kostenlose Apps neuerer Systemkameras gar nicht anbieten. So etwa schrittweises Scharfstellen und Fokus Stacking, die in der Makrofotografie unverzichtbar sind. Fokussieren über den Touchscreen des Handys und Steuerung von Belichtungsmodus, Verschlusszeit, Objektivblende, ISO oder Weißabgleich geben umfassende Remote-Kontrolle über die Kamera.